Man kann jetzt Fragen, was ich für Eindrucke gewonnen habe...
Zuerst muss ich sagen dass nachdem ich den europäische Chor von Esten und Estinnen in Bonn gehört habe, meine Erwartungen für die Gesangfeier sehr hoch waren, stelle Dir nur vor, diese Gefühle und Energie 1000-mal Vervielfacht!! Auf der andere Seite, dachte ich dass die Tanzfeier nur eine kleine Nebenveranstaltung war, um nur die Popularität der Gesangfeier auszunutzen.
Am Ende konnte ich nicht falscher liegen: zuerst, die Tanzfeier war wirklich Spitze, mit 7500 Tänzer und Tänzerinnen, wo jeder wichtig war und sein Platz in der großartigen Choreographie, vom Niveau, oder sogar über den, einer Eröffnung der olympischen Spiele, aber 2 Stunden lang. Wirklich verblüffend.
Dann kam der erste Tag der Gesangfeier, wo alles während des Marsch perfekt war, aber dann kam die große Enttäuschung:
Zuerst, fast 2 Stunden verspätung, was für eine für die Familie gezielte Veranstaltung, mit tausenden Kindern, nicht wirklich akzeptabel ist. Und dann nach der Eröffnung, der Applaus war spärlich und alle scheinten mehr interesiert in Trash-food ansttat in 'Atmen als einer'.
Dann, die Lautsprecher machten das ganze Gefühl der Veranstaltung zunichte, am Ende konnte man nicht erkennen ob 10 Leute sangen oder 25000, sehr enttäuschend!
Und dann wenn schon die 25000 Sänger und Sängerinnen versammelt waren, sie sangen nur 2 oder 3 Lieder zusammen, danach wurden sie aufgeteilt, was eine ganze Menge Zeit kostete und pausen von bis zu 30 Minuten verursachte, um nur Leute hin undher zubewegen. Was ich wirklich nicht verstehen kann: wenn man schon die 25000 Leute versammelt hat, benutze sie! und organisiere später eine andere Veranstaltung mit nur 1000 Leute was viel einfacher ist. So vom 5-Stündigen Program sangen die Sänger und Sängerinnen nicht mehr als 3 Stunden! Eine Menge ungenutzter Ressourcen!
Und die Kirsche aufdie Torte: Obwohl Esten und Estinnen sein Land und Traditionen lieben, sollten sie auch ihr Wetter kennen, denn nach ein bisschen Regen alle wollten nach Hause!! Ja, sie hinterliessen alleine ihre 25000 Sänger und Sängerinnen beim Singen unterm Regen, ich finde dies wirklich respektlos und eine Schande!
Gott sei Dank, dass es einen zweiten Tag der Gesangfeier gibt, dies gab mir Hoffnung. Es gab mehr Publikum und auch mehr Interesse in der Veranstaltung, sogar konnte man besser die wirkliche Stimme des Chors neben den Lautsprechern hören, und obwohl alles so wie der Tag zuvor starte, die letzte Stunde hat alles wieder gut gemacht: Alle Sänger und Sängerinnen sangen zusammen bekannte Lieder die auch das Publikum mit singerte, es wurden sogar Lieder wiederholt und improvisiert, wirklich absolute Spitze und jetzt kann ich auch sagen dass am Ende Estland atmete als einer!




